Klingonische Politik u. Was wäre wenn...

E

Eskay

Guest
Grüße vom KLingonischen Imperium
...so oder so ähnlich könnten sich diese barbarischen Schweinezüchter bei unserer (heißgeliebten) Föderation melden. Oder sie tun es. is auch egal. Es geht um folgendes.
Wir erinnern uns alle ein erfolgreiche Genremischung (Science-Fiction u. Polit-Thriller) namens "Star Trek VI - Das unentdeckte Land".
Nehmen wir mal an, Kirk wäre es NICHT gelungen, das Attentat zu verhindern und der Fall wäre auch sonst nicht aufgeflogen.
Inwiefern hätten sich da die Ereignisse beeinflusst, die in den darauffolgenden Jahren ereigneten. Auf welche Art wären da die politischen Beziehungen beeinflusst gewesen?

Postet, wenn ihr interessante Ideen zu dem thema habt oder euch dieses Topic einfach nur anstinkt.
Eskay Ende. :)
 
Ich denke mal, es hätte noch ein paar Jahr(zehnt)e gedauert, bis beide Frieden geschlossen hätten. Aber ob es genau so ein Bündniss wie "jetzt" entstanden wäre, wäre fraglich.
 
Ich mag "was wäre, wenn" - Geschichten nicht, weil Zukunf nicht berechenbar ist! Eine unendliche Anzahl von Aktionen und möglichen Reaktionen ergeben eine unendliche Anzahl an unberechenbaren Variablen!
 
Stimmt. Man kann nicht voraussehen, was passiert wäre, weil vor allem die Klingonen immer für Überraschungen gut sind. Es hätte wahrschenlich weitere Krimminelle Aktionen von Seiten der Klingonen gegeben, und deshalb würe zu der Zeit noch kein Freiden entstanden.
 
NAtürlich kann man die etwaige Zukunft nicht vorraussehen, aber man könnte sie sich wenigstens vorstellen, wie so etwas sein könnte.
Darum geht es
 
Michael schrieb:
Ich mag "was wäre, wenn" - Geschichten nicht, weil Zukunf nicht berechenbar ist! Eine unendliche Anzahl von Aktionen und möglichen Reaktionen ergeben eine unendliche Anzahl an unberechenbaren Variablen!


Übertreib mal nicht, so pauschal kannst du das echt nicht sagen.
Das heist JE WEITER man die Zukunft vorraussagen möchte, ergeben sich immer mehr variablen. Auf kurzem zeitraum gesehen geht das durchaus, und wird weltweit praktiziert. jetzt rate mal in welchem bereich!
 
Ich denke mal daß es Bürgerkrieg im Imperium gegeben hätte zwischen denjenigen die für weitere Verhandlungen gewesen wären und denen die eine Militärischen Ausweg wollten.
Es wäre zur Aufsplitterung gekommen und es hätte vieleicht ähnliche Clans wie bei den Kazon gegeben.
Sicher nur eine Vermutung
 
Eskay, du meinst das Attentat auf den Föderationspräsidenten, oder? Ich denke, dass wenn das Attentat auf den Präsidenten hingehaut hätte, dann hätten sich auch in der Föderation die Scharfmacher a'la Cartwright durchgesetzt, es wäre zu einem Krieg gekommen, der auf Grund der Verzweiflung der Klingonen sicher sehr blutig gewesen wäre. Nach einigen Jahren hätten die Klingonen sicher einige Kolonien erobert und wären in der Lage, die Zerstörung von Q'uonos an sich zu überleben.
 
@Michael und ähnliche Kritiker: Wie der Admiral das schon erkannt hat, geht es darum, zu diskutieren, was passiert sein könnte, nicht es ausrechnen. Eine kleine Ideenspielerei, nicht´s weiter. Und die tausend Möglichkeiten bieten viel Diskussionsstoff, nich? B d-:

@jene, die mich verstanden haben: thanx 4 ya answering.

Wir haben also einen Krieg zwischen Föd. und KLing., was isn dann mit den Romulanern? Koalieren die mit den Klingonen oder den Föds? Oder verhalten die sich so lange ruhig, bis beide blutend am Boden liegen?
Wird die Voyager jemals in den Deltaquadranten verbannt? UNd was wenn nicht (Borg, 8472 etc.)? Wie sieht das im Domionkrieg aus, da waren die klingonen ja wohl auch wichtige Alliierte, nicht oder?
Postet ruhig weiterhin fleißig :)
Freu mich! :D
 

@Wally: STeckt nicht in jedem unsicheren Wesen auch etwas von einem Borg?
:D
 
Reynolds schrieb:

Übertreib mal nicht, so pauschal kannst du das echt nicht sagen.
Das heist JE WEITER man die Zukunft vorraussagen möchte, ergeben sich immer mehr variablen. Auf kurzem zeitraum gesehen geht das durchaus, und wird weltweit praktiziert. jetzt rate mal in welchem bereich!

Ich meine in JEDER Situation gib es unendlich Möglichkeiten diese zu bewälltigen, was wieder eine unendliche Anzahl von Reaktionen ermöglicht! Überlegt dir das mal ein bisschen!
Und..., nein ich glaube nicht daran das irgendjemand die Zukunft berechnen kann, die Zukunft ist relativ, Zeit ist relativ, alles ist relativ!
Das musste nur mal gesagt werden!

OK, dann zum Thema: Die Klingonen hätten früher oder später Frieden scghließen müssen, da ihnen ja nichts anderes übriggeblieben ist, da ja eine der Monde um Qo'nos explodiert ist und die Klingonen nicht mehr lange Sauerstoff gehabt hätten! Kurz gesagt. Denen wäre die Luft ausgegangen!
 
hm..ich nehme an ein Krieg wäre zwischen den beiden parteien ausgebrannt.Die rumulaner hätten sich nur den nutzen davon gezogen , also keinen offenen Krieg angefangen , sondern eher beide seiten gegeneinander ausgespielt und wie gesagt ihren nutzen davon gezogen.
1Möglichkeit.Die Klingis hätten den Krieg verloren, beide seiten hätten schwere verluste bekommen.Und die rumulaner hätten die föderation überfahlen.
2Möglichkeit.WEnn admiral cartwrigt seine macht verlieren würde,gäbe es dann auch irgendwann FRieden,und die rumulaner wurden sich in den Hintergrund schieben.

weiter nach möglichkeit 1
als die föd. auf das dominion stöst wurde sie versklavt

weiter nach möglichkeit2
Nach längerer Zeit gäbe es einen kalten Krieg zwischen den Kling. und Föd.

Als sich der KOnflikt mit dem Dominion zugespitzt hätte ,würde die Föderalen alleine kämpfen.Aber die cardis wurden dem Dominion nicht beitretten! :D

Also die cardassianer die rumulans und die föderation kämpfen zusammen gegen das dominion.Vielleicht hätten die klingons mit dem dominion sogar sympatitisiert.

was haltet ihr bis jetzt davon...
 
Ach, stimmt ja, da war ja noch die "kleine" Sache mit der Atmosphäre...

Dann denke ich mal, die Klingonen hätten sich selbst vernichtet, denn ich glaube, sie wären zu stolz, den Planeten wegen so einer "Kleinigkeit" zu verlassen.
 
klingonen sind zwar stolz und blöd, aber ich glaube schon, dass die früher oder später frieden schliesen würden, jedenfalls, wenn sie's nicht tun überennt sie die fed!
 
Michael schrieb:
Ich meine in JEDER Situation gib es unendlich Möglichkeiten diese zu bewälltigen, was wieder eine unendliche Anzahl von Reaktionen ermöglicht! Überlegt dir das mal ein bisschen!
Und..., nein ich glaube nicht daran das irgendjemand die Zukunft berechnen kann, die Zukunft ist relativ, Zeit ist relativ, alles ist relativ!
Das musste nur mal gesagt werden!


an wen bin ich hier geraten? Den Urvater der Verallgemeinerung?
In JEDER Situation gibt es unendliche möglichkeiten? Da irrst du dich gewaltig.
Mag durchaus stimmen das es potenziel unzählige gibt, aber der Herr vergisst das man nun mal nicht die Auswahl zwischem allem möglichen hat, sonder nur zwischen dem was WIR auch ausführen/ nutzen können, das vermindert die nazahl der Variablen doch ganz schön.

Denkbeispiel:
DU sitzt vorm computer, bekommst das bedürfniss etwas essbares zu konsumieren, Welche möglichkeiten hast du?
Du ist etwas, ist Mö. nummer 1.
2.) ignorierst das bedürfniss und isst nichts.

Was ich dir klarzumachen versuche ist, das du mit Kalauern wie Alles ist Relativ kräftig daneben liegst.

Zeit ist en menschliches konzept, eine beschreibung, ein mittel um einen vorgang zu erklären, der nicht recht in worte zu fassen ist.

Schon mal was von konstanten gehört? wenn alles so relativ ist wie du glaubst, warum gibt es denn sowas?

Was machen bitte Börsen Analytiker? Anhand von Daten, sagen sie die zu erwartenden kursveränderungen von aktien vorraus, Wissenschaftler stellen eine theorie auf, sage ndas es so kommen wird, und es geschieht.

Der spruch: in JEDER Situation gib es unendliche Möglichkeiten diese zu bewälltigen

Ist grundweg Falsch.
Es gibt bloß eine Auswahl der Möglichkeiten, die durch unsere Fähigkeiten, und/oder von Umständen bestimmt wird.


Noch ein letztes Beispiel:

Ein Fetter Meteor rast auf kollisionskurs auf die erde zu. der Erde wie wir sie Heute kennen. Wir entdecken den Meteor erst als er sagen wir 2 Tage von der erde entfernt ist.
DAS ist die Situation. Jetz zu den möglichkeiten die wir haben:
A)
Wir schicken alles and waffen hoch in der hoffnung ihn abzuknallen

B) wir ergeben uns in unser schickasl.

C) wir packen eiligst alles zusammen und flüchten unter die erde in der hoffnug zu überleben.


Angriff, nichtstun, Flucht.
Unendlich ist das ja wohl nicht.
 
Reynolds schrieb:
Der spruch: in JEDER Situation gib es unendliche Möglichkeiten diese zu bewältigen

Ist grundweg Falsch.
Es gibt bloß eine Auswahl der Möglichkeiten, die durch unsere Fähigkeiten, und/oder von Umständen bestimmt wird.

Hm, das kann man so eigentlich auch wieder nicht sagen.

Beispiel 1)
Ich sitze am Computer und habe plötzlich hunger. Was mache ich jetzt? Gehe ich mir etwas zu essen holen oder bleibe ich noch sitzen und mache womöglich eine Sache zu Ende? Ok, ich entscheide mich für das Sitzenbleiben (Anmerkung: In der Zeit, in der ich übelegt habe, hätte ich schon losgehen können!). So, nach einer gewissen Zeit (Anmerkung: Diese Zeit ist unendlich, da ich mich in jedem Moment hätte entscheiden können, loszugehen. Wenn du jetzt sagst, dass es sich nur um Sekunden handeln kann, ist das auch falsch, denn es kann auch z.B. in den Milisekundenbereich gehen und auch noch weiter darüberhinaus, bis ins unendlich kleine, denn ich wäre dann immer noch z.B. um eine Zeiteinheit schneller.).
So, nun habe ich mich also in Bewegung gesetzt (Anmerkung: "Nun" ist wie gesagt, kein bestimmbarer Zeitpunkt) und bin auf dem Wege in die Küche (Anmerkung: Dieser Weg kann unendlich verschieden zurückgelegt werden, da ich um Milimeter und noch kleiner meinen Weg ändern könnte. Das würde zwar nicht viel verändern, aber es wäre eine andere Möglichkeit).
So, "nun" bin ich in der Küche. Was mache ich jetzt? Es gibt wieder unendlich viele Möglichkeiten, z.B. könnte ich erst überlegen, was ich esse (aber dann wären wir wieder bei der unendlich kleinen Zeiteinheit) oder ich gehe zum Kühlschrank (dann wären wir wieder bei der unendlich kleinen Wegeinheit) usw.
Der Rückweg wäre auch wieder unendlich, da ich wieder zu ganz unterschiedlichen Zeiten, ganz unterschiedliche Wege laufen könnte und beide Einheiten sind unendlich.


Beispiel 2)
Selbst bei deinem Meteor trifft das mit den 3 Möglichkeiten absolut nicht zu.
Wieder gibt es unendlich viele Zeiteinheiten, in denen wir den Meteor erkennen können und daraus ergeben sich wieder unendlich viele Möglichkeiten, wie es auf der Erde ablaufen könnte.
Die Behauptung, es gäbe z.B. nur die Panik, reicht absolut nicht aus. Es gibt 6 Milliarden Menschen auf der Erde und zu jeder Zeiteinheit (die nicht messbar ist), kann irgendeiner dieser Menschen eine abweichende Handlung begehen (z.B. ob jemand nach rechts oder links geht, den Fuss beim Laufen höher oder niedriger hebt, oder wieder die unendlich kleine Wegeinheit).
Selbst bei nur einem einzigen Menschen gäbe es unendlich viele Möglichkeiten (s.o.).

Du kannst also wirklich nicht sagen, dass es eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten oder Abläufen gibt, zu jeder Zeit kann jeder an jedem Ort unendlich viele Tätigkeiten ausführen, es ist nun mal unendlich.

Ich hoffe, du verstehst meine Gedankengänge. ;)
 
Du gehst zu sehr auf kleinigkeiten ein, die das gesamt ergebnis jedoch nicht beeinflussen, das ist Falsch.

Dein erstes beispiel bleibt dabei: Entweder du isst, oder nicht, wie du nun zum essne kommst, ab du dbaei quälend langsam gehst hat alles keine auswirkung auf endergebnis,
Die Situation was: Hunger, Essen oder Nicht.
Deine nette kleine aufspaltung erklären situationen in situationen, die die art und weise der ausführung der möglichkeiten beschreiben, aber nicht das widerlegten was ich geschrieben hab.

Ich hatte festgelegt wann wir den Meteor sehen, DAS ist die situation, du kannszt nicht einfach mal eben einen der grundvoraussetzungen ändern. Wie die Menschen möglichkeiten 1,2,3 umsetzen ist auch wieder egal. am ergebnis anderts nicht.

1. Ob wir nu knall erbsen hochschicken oder Maulwürfe mit atombomben, Ergebnis bleibt glkeich, wir beköämpfen den klumpen.

2. gibt viele möglickeiten wie man sich mit dem schicksal abfindet, aber man findet sich damit ab.

3. siehe 1 nut bezogen auf möglichkeit 3

Ich denke ich konnte deinen gedanken folgen... wer weiß wohin...
 
OK, gehen wir davon aus, es gibt nun unendliche Möglichkeiten.

Nur das war nicht das Thema, es ging darum, WAS passiert,(um beim Beispiel zu bleiben, ob ich mir nun was zu essen hole oder nicht) und nicht wann(ich mir was zu essen hole).
Und um es für die ganz Genauen im Fachchinesisch auszudrücken, es geht nicht um den TEMPORALEN Zusammenhang, sondern um den Kausalen-, Konzessiven- u.s.w.- Zusammenhang.
 
:confused: :confused: :confused: :confused: Ich bin kein Fach-chinese, also mal bitte auf alltags-deutsch, hab kein bock nachzuschlagen.
 
Also, es ist folgerichtig, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, die wir aber nicht alle nutzen können. Wir entscheiden uns immer nur für EINE davon, und das immer im AUGENBLICK, der Gegenwart. Von temporalen Entscheidungen kann da nicht die Rede sein, da die Gegenwart als Zeitindex auch nicht genau bestimmt werden kann, sie liegt nur zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die Zukunft ist ein gebilde aus unendlich vielen Zweigen, die wir alle nacheinander bis auf einen auslöschen. UNd da die Zeit eine unendliche Schleife bildet (8), wiederholt sich das ganze, die Zukunftszweige werden nie vollkommen verschwinden, es wird nie einen einheitlichen Vergangenheitsstrang geben.
Trotz dessen, das wir nur eine Möglichkeit von Unzähligen nutzen, existieren die anderen ebenfalls, man spricht von Paralleluniversen, die alle nebeneinander existieren.

Oder etwa nicht?
 
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