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SDCE Poppe
Guest
Meine Kollegin Mririam und Ich hatten vor ein paar Tagen ein interessantes Gespräch über Zeitreisen.
Der Aufhänger war, dass in Enterprise gesagt wurde, es seien zwar Reisen in die Vergangenheit möglich, jedoch nicht in die Zukunft.
Wenn man es sich aber genau überlegt, ist doch folgendes der Fall: Wenn Ich aus dem Jetzt in die Vergangenheit springe (sagen wir eine Woche), bedingt das ja (unter der Voraussetzung dass ich auch wieder in mein Jetzt zurückreisen kann) dass die von einem Reiseziel aus gesehene Zukunft ja schon existiert.
Da es ja nicht bestimmt ist, wie weit ich in die Vergangenheit springe, wird der Rahmen in dem die Zeit bereits existiert immer größer. Wenn man dieses (Ich merke, dass ich sehr viel mit Mathematik und Physik zu tun hatte) in die Unendlichkeit vorsetze, setzt das aber voraus, dass die Zeit linear verläuft und wichtiger noch, dass es bereits ein determiniertes Ende der Zeit wie wir sie kennen existiert.
Unter diesem Gesichtspunkt ist aber widerrum die Aussage, Zeitreisen seien nur in eine Richtung möglich, absurd, da die Zeit ja in beide Richtungen von Jetzt aus schon existiert, also erreichbar sein muss.
Eine Erweiterung der Theorie der Zeitreisen mit der Theorie der Parallel nebeneinander existierenden Realitäten, die durch action und reactio entstehen, würde noch bedeuten, dass ich zwar in die Vergangenheit springen kann, wie sie mir bis dahin bekannt ist, aber von dort aus nie wieder in das Jetzt aus dem ich komme, da mein Erscheinen in der Vergangenheit das Gleichgewicht der Natur so stören würde, dass sich gewisse Entscheidungen verändern werden und so das Jetzt aus dem ich komme nicht wieder GENAU so existieren wird.
Irgendwelche Gedanken dazu ? (Außer "Was hat der Mann da grade gebrabbelt ?")
Ich bin für jede kreative Idee dankbar.
Der Aufhänger war, dass in Enterprise gesagt wurde, es seien zwar Reisen in die Vergangenheit möglich, jedoch nicht in die Zukunft.
Wenn man es sich aber genau überlegt, ist doch folgendes der Fall: Wenn Ich aus dem Jetzt in die Vergangenheit springe (sagen wir eine Woche), bedingt das ja (unter der Voraussetzung dass ich auch wieder in mein Jetzt zurückreisen kann) dass die von einem Reiseziel aus gesehene Zukunft ja schon existiert.
Da es ja nicht bestimmt ist, wie weit ich in die Vergangenheit springe, wird der Rahmen in dem die Zeit bereits existiert immer größer. Wenn man dieses (Ich merke, dass ich sehr viel mit Mathematik und Physik zu tun hatte) in die Unendlichkeit vorsetze, setzt das aber voraus, dass die Zeit linear verläuft und wichtiger noch, dass es bereits ein determiniertes Ende der Zeit wie wir sie kennen existiert.
Unter diesem Gesichtspunkt ist aber widerrum die Aussage, Zeitreisen seien nur in eine Richtung möglich, absurd, da die Zeit ja in beide Richtungen von Jetzt aus schon existiert, also erreichbar sein muss.
Eine Erweiterung der Theorie der Zeitreisen mit der Theorie der Parallel nebeneinander existierenden Realitäten, die durch action und reactio entstehen, würde noch bedeuten, dass ich zwar in die Vergangenheit springen kann, wie sie mir bis dahin bekannt ist, aber von dort aus nie wieder in das Jetzt aus dem ich komme, da mein Erscheinen in der Vergangenheit das Gleichgewicht der Natur so stören würde, dass sich gewisse Entscheidungen verändern werden und so das Jetzt aus dem ich komme nicht wieder GENAU so existieren wird.
Irgendwelche Gedanken dazu ? (Außer "Was hat der Mann da grade gebrabbelt ?")
Ich bin für jede kreative Idee dankbar.