L
[Lukas]
Guest
Hier die Beiträge für das Voting Nr. 8 zum Thema:
Zorin
Max
Nelame
Kes: schrieb:Was mich persönlich sehr interessieren würde, zu sehen wie andere einen Planeten sehen, beim Erstkontakt. Wie "sehen" andere die Landschaft (neue Pflanzenformen vielleicht), wie stellen sie sich das vor. Keine Architektur, Städte oder so, sondern Flora, Berge, Täler, was immer man glaubt sehen zu können. Stil wie immer frei wählbar. Es geht wirklich um den ersten Eindruck den man von der Landschaft einer fremden Kultur erhält. Die Teilnehmer sollen sich wirklich mal was anderes einfallen lassen, nicht altbekannte Planeten oder Völker, sondern völlig Eigenes...
Zorin
Zorin: schrieb:...etwas rasch was auf ein Schmierpapier skizziert...
Max
Max: schrieb:Wir sehen eine ungastliche Welt:
Am Horizont eines riesigen Ozeans geht gerade eine Sonne unter. Ihr Licht schimmert durch die dichte Atmosphäre und bricht sich in den Wolken eines gigantischen Sturms in weiter Entfernung. Ohnehin fällt beinahe unentwegt saurer Regen. Unwirklich leutchten zwei weitere Sonnen durch die Wolkendecke. Im Vordergrund sieht man die kargen Felsen einer der wenigen Landmassen. Sollte sich hier Leben entwickeln, so wird es vermutlich hochspezialisiert sein, um der giftigen Umwelt zu trotzen.
Nelame
Nelame: schrieb:Der Planet "Hardunzs 2" war schon imemr für seine ursprünglich karge Vegetation bekannt. Eine Forschugnsmission im Jahre 2342 ergab jedoch, dass diese Vegetation einen drastischen Wandel unterzogen sein würde. Dies bestätigte sich im Jahr 2361, als eine neue Forschungsmission dieses Bild schoss. Die Sonne des benachbarten Planetensystems war einer Supernova erlegen, elche ihre Ausläufer bis ins Hardunzs-System gezeigt hatte. Die ausgehende Druckwelle hatte die Umlaufbahn des Planeten "Hardunzs" um seine Sonne so sehr verändert, dass er nun der Sonne stärker ausgesetzt war und sich langsam ein Subtropisches Klima entwickelte. Infolde dessen florierte die Vegetation ungehemmt. Es entstanden riesige Urwälder und subtropische Landschaften, die heute das Wesen des Planeten ausmachen.