S
Seba Ack
Guest
Hallo. Ich schreibe derzeit an einer netten Fanfiction, das ungefähr so 2 Jahre nach Nemesis spielt.
Ich werd jetzt hier ab und zu immer die fertigen Kapitel posten und hoff dabei auf verbesserungsvorschläge und lob/Kritik.
Ich fang mal mti einer kurzen Beschreibung an:
Klingonische Spearatisten, die den alten Weg des Imperiums gehen, greifen eien Welt der Föderation an. Zu allen überfluß gab es einen Anschlag auf den klingonischen Kanzler und im Reich kommt es zu unruhen. Schließlich kommt der Anhänger der Spearatisten an den Kanzlerpsoten.
Und es kommt wie es kommen muß, Föderationsschiffe greifen angeblich an der Grenze Klingonenaussenposten an.
In dieser Situation bekommt Captain Patrick Johnagald ein Kommando. Die U.S.S Destiny. Ein modernisiertes Schiff der Novaklasse. Zusammen mit alten Freunden und einer erfahrenen Crew findet er die Wahrheit hinter den geschehnissen. Doch um ein erneuten Krieg mit den Klingonen zu verhindern ist es zu spät.
Kapitel 1: Besuch
Die Sonne brannte in seine Augen. Er musste seine Hand gen Himmel strecken, um die Lichtstrahlen von seiner Netzhaut fernzuhalten.
Der Sand war kochend heiß. Er hatte festes Schuhwerk an, um sich vor den über 380° heißen Sand zu schützen.
Vor ihn lag das weite Land von Kintha VI, einen bewohnten Wüstenplaneten am Rand der klingonischen Grenze.
Früher einmal hatten die Klingonen diese Welt besetzt, während des Krieges. Doch damals befand sich hier nur eine kleine Forschungsstation der Föderation. Doch heute ist Kintha VI eine reche Kolonie.
Weite Kuppeln lösen sich von dem roten, kahlen Felsen der Umgebung ab und bilden dennoch eine strukturelle Symbiose. Irgendwie sahen die Kuppeln aus, als würden sie hierhin gehören, als würden sie schon seit Entstehung dieser Welt dort stehen. Doch sie waren gerade mal 40 Jahre alt.
Vielleicht kam dieser Eindruck auch daher, da er sich diese Welt ohne die Kuppeln nicht vorstellen konnte. Er war hier geboren und lebte nun seit gut 26 Jahren mit den anderen Kolonisten hier.
Seine Eltern kamen von der Erde. Wie viele andere Menschen hatten sie das Angebot der Sternenflotte angenommen. Immer wen eine neue Welt gefunden wurde, die es wert war kolonisiert zu werden, gibt es innerhalb der Föderation eine Umfrage, wer dort leben würde. Die meisten die auf ein solches Angebot eingehen, sind der Abschaum de Gesellschaft. Dealer, die ein neues Leben beginnen wollen oder auch Wesen, die von ihrer Heimatwelt verstoßen wurden. Doch seine Eltern kamen aus einem anderen Grund.
Sein Vater war todkrank. 12-mal in der Woche musste er sich der Bestrahlung von Tetrium 2 aussetzen. Die Strahlung dieses seltenen Erzes half seinen Körper den Molekularen zerfall zu stoppen. Doch er saß den grossteil seiner Zeit in der Strahlenkammer. Doch als sein Vater erfuhr, das Tetrium 2 der Hauptbestandteil der Oberfläche dieses Planeten ist, beschloss seine Familie dorthin zu ziehen. Und tatsächlich: Er brauch nur noch einmal die Woche eine Intensivere Strahlentherapie.
Er sah sich um. Das weite Land. Es war genauso weit wie er es immer sah. Unendlich weit. Die rote Sonne schien auf seine Haut. Er hatte noch gut 20 Minuten eh sein persönliches Kraftfeld nachlassen würde. Solang konnten ihn die gefährlichen Strahlen der Sonne nichts ausmachen.
Er sah in den Himmel, weg von der Sonne, die ihn sonst die Augen verbrannt hätten.
Irgendetwas war neu an diesen Himmel. Statt dem endlosen rot, war ein kleiner, etwas hellerer, Punkt zu sehen, der rasch größer wurde.
Er schaute leicht verwundert als dieser weißer Punkt sich zu einem Feuerball formierte und immer schneller flog. Auf ihn zu.
Ein lautes zischen erklang in seinen Ohren und der Photontorpedo flog knapp 100 Meter über ihn hinweg und landete in einer der Kuppeln.
Diese zersprang von Einschlagspunkt aus in alle Richtungen. Er hielt sich wieder die Hand vor Augen, denn das Licht der Explosion war zu grell für ihn. Eine Feedbackschleife im EPS-System war zu erkennen. Überall schossen Blitze aus den Leitungen und traten in die Eisenteilchen der Oberfläche.
Und wieder zischte es an seinen Ohr, diesmal auf der anderen Seite.
Ein weiterer Torpedo fand seinen Weg in eine andere Kuppel, die ebenfalls zerberstet.
Nun waren die Kolonisten verloren. Die Leitungen würden sich durch eindringende Hitze erwärmen und die Wärme ins innere der Kolonie leiten. Das wäre der Tod von allen.
Nun löste sich wieder etwas vom Himmel. Doch es war kein Torpedo, es war etwas größeres, Gewaltigeres. Um dieses Objekt herum, flogen mehrere kleine.
Das Objekt senkte sich langsam tiefer, während die kleineren näher kamen.
Ein leiseres zischen sauste in sein Ohr, als einer der Jäger direkt über ihn hinweg flog. Er drehte sich in der Luft um die eigene Achse und ließ sich rückwärts fallen. Dann fing er sich wieder und begab sich ihn Sturzflug auf ein Energierelais. Distruptorstrahlen zuckten durch die Hitze und das Relais verdampfte.
Mindestens 6 weitere Jäger schossen Löscher in die anderen Kuppeln.
Das größere Objekt setzte zur Landung an. Auf einer felsfreien Stelle im Sand sank das kolossal anmutende Schiff zu Boden. 2 Jäger drehten ab und begaben sich zum hinteren Teil des Schiffes. Dort öffnete sich eine Rampe zum Shuttledeck, wo sich die beiden Jäger hineinbegaben.
Dann war ruhe. Im Augenwinkel sah er wie einige der Jäger sich in die zerstörten Kuppeln begaben und dort landeten.
Doch nun war alles Still.
Dampf stieg aus den zerstörten Gebäuden auf und hier und da züngelten ein paar Flammen, die jedoch rasch wieder verglimmen, da es auf Kintha VI nur wenig Sauerstoff gab.
Mehrere Minuten vergingen, ohne dass sich etwas regte.
Doch dann war ein lautes klopfen zu hören. Es kam vom Schiff.
An der Vorderseite begann sich langsam eine große Klappe zu öffnen. Breit genug um ganze 10 Föderationsshuttles nebeneinander dort hinein zu bekommen. Langsam sank die schwere Klappe nach unten und wirbelte beim aufkommen einiges an Staub auf.
Dann geschah wieder nichts.
Schwer atmend blieb er dort wo er war. Schlagartig warf er sich auf den Boden als er plötzlich Schüsse hörte. Mehrere Distruptorstahlen zuckten über ihn hinweg.
Dann war wieder ruhe. Langsam blickte er auf. Das Schiff stand noch mit geöffneter Klappe da. Doch sonst war nichts zu sehen.
Dann hörte er eine Stimme.
Er konnte nicht erkennen woher sie kam, geschweige den was sie sagte. Es klang eine sehr erhobene und Egomane Aussprache zu sein. Doch eh er sie einer Rasse zuordnen konnte, begann der Sand um ihn herum zu flimmern und schnell zeigten sich Konturen von mehreren Männern um ihn herum ab. Er blieb regungslos auf den Boden liegen, doch einer der Männer packte ihn und richtete ihn gewaltsam auf.
Die Männer trugen eine schwere Rüstung und einen einfachen Helm. An den Seiten des Helms kamen lange, braun bis schwarze Haare heraus. Dazu der Gestank ließ dieser Männer ließ ihn nur auf einen Schluss kommen: Klingonen.
Doch was wollten Klingonen hier? Und wiese griffen sie an? Seit mehreren Jahren sind die Föderation und das Imperium feste Verbündete. Dieser Angriff ergab keinen Sinn.
Einer der Klingonen rammte ihn seine Faust in die Magengrube und sprach triumphierend klingende Worte. Dann griff er sich auf den Rücken, wo er ein großes, zackenbewehrtes Messer hervor holte. Unter den Helmen konnte er die Gesichter der Klingonen nicht erkennen, doch einige Züge konnte er sehen.
Der Klingone mit dem Messer stand vor ihn und grinste hämisch.
Dann holte er kurz aus und rammte ihn das Messer in die Magengrube. Das Blut spritze den Klingonen auf den Arm und der getroffene begann zu schreien. Doch das Schreien wurde nach kurzer zu einen röcheln und er sank zu Boden.
Die Klingonen rissen ihn das Herz heraus, um es später zu verzehren.
Ich werd jetzt hier ab und zu immer die fertigen Kapitel posten und hoff dabei auf verbesserungsvorschläge und lob/Kritik.
Ich fang mal mti einer kurzen Beschreibung an:
Klingonische Spearatisten, die den alten Weg des Imperiums gehen, greifen eien Welt der Föderation an. Zu allen überfluß gab es einen Anschlag auf den klingonischen Kanzler und im Reich kommt es zu unruhen. Schließlich kommt der Anhänger der Spearatisten an den Kanzlerpsoten.
Und es kommt wie es kommen muß, Föderationsschiffe greifen angeblich an der Grenze Klingonenaussenposten an.
In dieser Situation bekommt Captain Patrick Johnagald ein Kommando. Die U.S.S Destiny. Ein modernisiertes Schiff der Novaklasse. Zusammen mit alten Freunden und einer erfahrenen Crew findet er die Wahrheit hinter den geschehnissen. Doch um ein erneuten Krieg mit den Klingonen zu verhindern ist es zu spät.
Kapitel 1: Besuch
Die Sonne brannte in seine Augen. Er musste seine Hand gen Himmel strecken, um die Lichtstrahlen von seiner Netzhaut fernzuhalten.
Der Sand war kochend heiß. Er hatte festes Schuhwerk an, um sich vor den über 380° heißen Sand zu schützen.
Vor ihn lag das weite Land von Kintha VI, einen bewohnten Wüstenplaneten am Rand der klingonischen Grenze.
Früher einmal hatten die Klingonen diese Welt besetzt, während des Krieges. Doch damals befand sich hier nur eine kleine Forschungsstation der Föderation. Doch heute ist Kintha VI eine reche Kolonie.
Weite Kuppeln lösen sich von dem roten, kahlen Felsen der Umgebung ab und bilden dennoch eine strukturelle Symbiose. Irgendwie sahen die Kuppeln aus, als würden sie hierhin gehören, als würden sie schon seit Entstehung dieser Welt dort stehen. Doch sie waren gerade mal 40 Jahre alt.
Vielleicht kam dieser Eindruck auch daher, da er sich diese Welt ohne die Kuppeln nicht vorstellen konnte. Er war hier geboren und lebte nun seit gut 26 Jahren mit den anderen Kolonisten hier.
Seine Eltern kamen von der Erde. Wie viele andere Menschen hatten sie das Angebot der Sternenflotte angenommen. Immer wen eine neue Welt gefunden wurde, die es wert war kolonisiert zu werden, gibt es innerhalb der Föderation eine Umfrage, wer dort leben würde. Die meisten die auf ein solches Angebot eingehen, sind der Abschaum de Gesellschaft. Dealer, die ein neues Leben beginnen wollen oder auch Wesen, die von ihrer Heimatwelt verstoßen wurden. Doch seine Eltern kamen aus einem anderen Grund.
Sein Vater war todkrank. 12-mal in der Woche musste er sich der Bestrahlung von Tetrium 2 aussetzen. Die Strahlung dieses seltenen Erzes half seinen Körper den Molekularen zerfall zu stoppen. Doch er saß den grossteil seiner Zeit in der Strahlenkammer. Doch als sein Vater erfuhr, das Tetrium 2 der Hauptbestandteil der Oberfläche dieses Planeten ist, beschloss seine Familie dorthin zu ziehen. Und tatsächlich: Er brauch nur noch einmal die Woche eine Intensivere Strahlentherapie.
Er sah sich um. Das weite Land. Es war genauso weit wie er es immer sah. Unendlich weit. Die rote Sonne schien auf seine Haut. Er hatte noch gut 20 Minuten eh sein persönliches Kraftfeld nachlassen würde. Solang konnten ihn die gefährlichen Strahlen der Sonne nichts ausmachen.
Er sah in den Himmel, weg von der Sonne, die ihn sonst die Augen verbrannt hätten.
Irgendetwas war neu an diesen Himmel. Statt dem endlosen rot, war ein kleiner, etwas hellerer, Punkt zu sehen, der rasch größer wurde.
Er schaute leicht verwundert als dieser weißer Punkt sich zu einem Feuerball formierte und immer schneller flog. Auf ihn zu.
Ein lautes zischen erklang in seinen Ohren und der Photontorpedo flog knapp 100 Meter über ihn hinweg und landete in einer der Kuppeln.
Diese zersprang von Einschlagspunkt aus in alle Richtungen. Er hielt sich wieder die Hand vor Augen, denn das Licht der Explosion war zu grell für ihn. Eine Feedbackschleife im EPS-System war zu erkennen. Überall schossen Blitze aus den Leitungen und traten in die Eisenteilchen der Oberfläche.
Und wieder zischte es an seinen Ohr, diesmal auf der anderen Seite.
Ein weiterer Torpedo fand seinen Weg in eine andere Kuppel, die ebenfalls zerberstet.
Nun waren die Kolonisten verloren. Die Leitungen würden sich durch eindringende Hitze erwärmen und die Wärme ins innere der Kolonie leiten. Das wäre der Tod von allen.
Nun löste sich wieder etwas vom Himmel. Doch es war kein Torpedo, es war etwas größeres, Gewaltigeres. Um dieses Objekt herum, flogen mehrere kleine.
Das Objekt senkte sich langsam tiefer, während die kleineren näher kamen.
Ein leiseres zischen sauste in sein Ohr, als einer der Jäger direkt über ihn hinweg flog. Er drehte sich in der Luft um die eigene Achse und ließ sich rückwärts fallen. Dann fing er sich wieder und begab sich ihn Sturzflug auf ein Energierelais. Distruptorstrahlen zuckten durch die Hitze und das Relais verdampfte.
Mindestens 6 weitere Jäger schossen Löscher in die anderen Kuppeln.
Das größere Objekt setzte zur Landung an. Auf einer felsfreien Stelle im Sand sank das kolossal anmutende Schiff zu Boden. 2 Jäger drehten ab und begaben sich zum hinteren Teil des Schiffes. Dort öffnete sich eine Rampe zum Shuttledeck, wo sich die beiden Jäger hineinbegaben.
Dann war ruhe. Im Augenwinkel sah er wie einige der Jäger sich in die zerstörten Kuppeln begaben und dort landeten.
Doch nun war alles Still.
Dampf stieg aus den zerstörten Gebäuden auf und hier und da züngelten ein paar Flammen, die jedoch rasch wieder verglimmen, da es auf Kintha VI nur wenig Sauerstoff gab.
Mehrere Minuten vergingen, ohne dass sich etwas regte.
Doch dann war ein lautes klopfen zu hören. Es kam vom Schiff.
An der Vorderseite begann sich langsam eine große Klappe zu öffnen. Breit genug um ganze 10 Föderationsshuttles nebeneinander dort hinein zu bekommen. Langsam sank die schwere Klappe nach unten und wirbelte beim aufkommen einiges an Staub auf.
Dann geschah wieder nichts.
Schwer atmend blieb er dort wo er war. Schlagartig warf er sich auf den Boden als er plötzlich Schüsse hörte. Mehrere Distruptorstahlen zuckten über ihn hinweg.
Dann war wieder ruhe. Langsam blickte er auf. Das Schiff stand noch mit geöffneter Klappe da. Doch sonst war nichts zu sehen.
Dann hörte er eine Stimme.
Er konnte nicht erkennen woher sie kam, geschweige den was sie sagte. Es klang eine sehr erhobene und Egomane Aussprache zu sein. Doch eh er sie einer Rasse zuordnen konnte, begann der Sand um ihn herum zu flimmern und schnell zeigten sich Konturen von mehreren Männern um ihn herum ab. Er blieb regungslos auf den Boden liegen, doch einer der Männer packte ihn und richtete ihn gewaltsam auf.
Die Männer trugen eine schwere Rüstung und einen einfachen Helm. An den Seiten des Helms kamen lange, braun bis schwarze Haare heraus. Dazu der Gestank ließ dieser Männer ließ ihn nur auf einen Schluss kommen: Klingonen.
Doch was wollten Klingonen hier? Und wiese griffen sie an? Seit mehreren Jahren sind die Föderation und das Imperium feste Verbündete. Dieser Angriff ergab keinen Sinn.
Einer der Klingonen rammte ihn seine Faust in die Magengrube und sprach triumphierend klingende Worte. Dann griff er sich auf den Rücken, wo er ein großes, zackenbewehrtes Messer hervor holte. Unter den Helmen konnte er die Gesichter der Klingonen nicht erkennen, doch einige Züge konnte er sehen.
Der Klingone mit dem Messer stand vor ihn und grinste hämisch.
Dann holte er kurz aus und rammte ihn das Messer in die Magengrube. Das Blut spritze den Klingonen auf den Arm und der getroffene begann zu schreien. Doch das Schreien wurde nach kurzer zu einen röcheln und er sank zu Boden.
Die Klingonen rissen ihn das Herz heraus, um es später zu verzehren.